Wärme aus der Erde: Geothermie Drucken E-Mail
Bodennahe geothermische Energie ist die in Form von Wärme gespeicherte solare Energie unterhalb der festen Oberfläche der Erde.
Die Temperatur in den bodennahen Schichten beträgt im Mittel etwa 10 °C und nimmt zum Erdinneren hin um etwa 3 °C pro 100 m Tiefe zu.  Aber schon die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten lassen sich mit den heute zur Verfügung stehenden Erdwärmesonden zur Beheizung von Gebäuden aller Art nutzen. Dies ist auch keine Seltenheit mehr: In der Schweiz wird bereits jeder vierte Neubau mit Erdwärme versorgt.

Wärmepumpen werden seit mehr als 40 Jahren hergestellt. Sie bieten eine ausgereifte, zuverlässige Technik und sie sind wirtschaftlich. Sie können heizen, kühlen und bieten folgende Vorteile:
  • sie sind unabhängig von Klima, Jahres- und Tageszeit
  • stehen fast überall und jederzeit zur Verfügung
  • sind sehr umweltschonend
  • äußerst zuverlässig
  • und im Vergleich zu konventionellen Heizungen günstig im Betreib
Außerdem ist das Potential an Erdenergie nach menschlichem
Ermessen unerschöpflich.